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Das Change-House-Modell

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal: Klaus Eckrich mit dem Change-House-Modell, das die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt.

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Organisationslernen mit Action Learning

Mit Action Learning wird das individuelle und kollektive Lernen in Organisationen systematisch gefördert. Den Ausgangspunkt bilden drängende Probleme des Unternehmens, die in kleinen Gruppen von Managern und weiteren Verantwortlichen gelöst werden. Action Learning ist in erster Linie eine Frage der Haltung und es verfügt über bewährte Methoden und Vorgehensweisen. Es gilt, offene Lernprozesse zu initiieren und zuzulassen. Action Learning kann in Managementprogrammen und Veränderungsprojekten eingesetzt werden, um den Kulturwandel voranzutreiben oder die Zusammenarbeit im Managementteam zu verbessern.

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Rollen im Change Management: Externer Trainer

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und ausgeführt. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den externen Trainer.

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Wie Führungskommunikation im Wandel wirksam wird

Bei der Umsetzung von Veränderungen spielt die Kommunikation eine zentrale Rolle. Diesen Satz würde wohl jeder Manager unterschreiben. Trotzdem zeigt die Praxis, dass die Change-Kommunikation häufig vernachlässigt wird: Pralle Terminkalender, operative Hektik und die Sorge, das Falsche zu sagen, hindern insbesondere das mittlere Management daran, diese Führungsaufgabe adäquat zu erfüllen. Der Beitrag stellt sieben Erfolgsfaktoren für eine wirksame Führungskommunikation vor.

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Die acht Stufen von Kotter

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit-Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal: Stefanie Arnold mit ihrem persönlich gehaltenen Plädoyer für den weltweit bekannten Acht-Stufen-Prozess von John P. Kotter. Für alle, die ihn bereits kennen, ist der Beitrag zumindest ein Refresher.

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Rollen im Change Management: Head of HR/Leiter Personal

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und ausgeführt. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den Leiter Personal.

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Bürgerinitiativen als externe Stakeholder

Viele Veränderungsprozesse tangieren die Außenwelt eines Unternehmens. Haben diese Einfluss auf die Lebensqualität, so organisiert sich der Widerstand oft in Bürgerinitiativen. In den Firmen haben diese keinen guten Ruf, weil sie als „anti“ und damit als Gegner empfunden werden. Dabei sind Bürgerinitiativen einfach nur ein weiterer Stakeholder, der spezifische Interessen besitzt und der deshalb ernst genommen werden muss.

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Rollen im Change Management: Vorbild

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um das Vorbild. Es ist leicht, als Führungskraft die Vorbildrolle für sich zu beanspruchen. Viel schwerer ist es, sie tatsächlich zu leben.

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Kraftfeldanalyse: Hemmende und fördernde Kräfte

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit-Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal: Christina Grubendorfer mit ihrem persönlich gehaltenen Plädoyer für die Kraftfeldanalyse.

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Präsentieren in Change-Prozessen

Die Präsentation ist aus der internen und externen Kommunikation von Organisationen nicht mehr wegzudenken. Kein Veränderungsprozess, der nicht durch bebilderte Vorträge angestoßen und begleitet wird. In der Praxis zeigen sich allerdings große Unterschiede im Know-how der Präsentatoren. Das gilt ganz besonders für Situationen, bei denen Unsicherheit besteht, wie das Publikum die Inhalte aufnehmen wird. Wie Präsentationen so gestaltet werden, dass die Kommunikation gelingt.

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