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Techniken der Verhaltensänderung

Change-Projekte sollen Organisationen verändern. Was konkret erneuert wird, variiert je nach Projekt und den damit verbundenen Zielen. Typischerweise geht es um Strate-gien, Prozesse, Strukturen, Unternehmenskultur, Technologien oder auch die Raum- und Gebäudegestaltung. Was sich bei jedem Projekt verändern muss, egal um welches Thema es geht, sind Einstellungen, Verhaltensweisen und Interaktionsmuster der Menschen in der Organisation. Change Management sollte daher immer darauf abzielen, Verhaltensänderungen zu unterstützen.

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Lebenspartner: Tankstelle oder Baustelle?

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante berufliche Rollen, die wir in vorigen Ausgaben bereits vorgestellt haben. In dieser Ausgabe geht es um eine Rolle aus dem privaten Umfeld: die Lebenspartner von Change-Verantwortlichen.

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Psychologische Diagnostik

Menschen möchten über andere Menschen möglichst genau Bescheid wissen, wie die oder der andere eigentlich ist. Und Unternehmen wollen über ihre Führungskräfte und Mitarbeiter erfahren, welche Kompetenz, welche Motivation und welches Potenzial sie mitbringen und – in Zeiten des Wandels – wie es um ihre Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft steht. Dazu wurden in der Psychologie unzählige Verfahren entwickelt, über die Chefredakteur Martin Claßen mit einem der führenden deutschen Diagnostiker, Martin Kersting, gesprochen hat.

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Ambiguitätstoleranz: Veränderungen in einer widersprüchlichen Welt

Digitalisierung und Vernetzung führen für Unternehmen häufig zu komplexeren Arbeitssystemen, unklaren Abhängigkeiten und unsicheren Bedingungen. Viele Mitarbeiter können mit diesen komplexen Situationen umgehen, doch längst nicht alle. Wenn es darum geht, wie Menschen in solchen Situationen gestärkt werden könnten, fallen schnell Begriffe wie Resilienz und Ambiguitätstoleranz.

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Normalitätsmodell: Was ist eigentlich normal?

Vor dem Start von Veränderungsprozessen stellen sich viele Fragen, zwei besonders wichtige lauten: Warum ist das, was derzeit gilt, nicht mehr gut genug? Und warum ist das, was künftig anders werden soll, spürbar besser? Im Grunde geht es um die Frage: Was ist heute eigentlich normal?

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Rollen im Change Management: Change Agent

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den Change Agent.

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Microlearning: Schritt für Schritt den Change leben

Das heutige Veränderungstempo fordert jeden Mitarbeiter heraus. Deshalb ist das Lern- und Wissensmanagement zu einem zentralen Erfolgsfaktor in Change-Prozessen geworden. Inzwischen werden Ansätze wie Microlearning eingesetzt, um die Chancen des digitalen Lernens mit zeitgemäßen didaktischen Konzepten zu verbinden.

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Erfolgsfaktoren bei Kostensenkungsprojekten

Programme zur Kostensenkung sind in ertragsschwachen Zeiten unvermeidlich. Beliebt sind sie nicht. Gerade auf dieser Schattenseite des Business ist Change Management unverzichtbar. Über die Erfolgsfaktoren in der Praxis und die Ergebnisse einer Studie hat Chefredakteur Martin Claßen mit Jens Ekopf von Horváth & Partners gesprochen.

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Rollen im Change Management: Externer Change-Berater

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den externen Change-Berater.

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Rollen im Change Management: Sounding Board

Veränderungs- und Transformationsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen und Gremien, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um das Sounding Board.

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