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Souveränität statt Methodenwahn

Jeder kennt das: Eine Veränderung im Unternehmen jagt die nächste. Die Abstände werden immer kürzer, von Organisationen und Mitarbeitern wird immer mehr gefordert. Agilität und Design Thinking, Holacracy und Beyond Budgeting – jeder möchte dabei sein und meint, keine gerade aktuelle Welle verpassen zu dürfen. Wer will schon verantwortlich dafür sein, dass das eigene Unternehmen, der eigene Verantwortungsbereich auf die allseits geforderten Veränderungen durch die omnipräsente Digitalisierung und Globalisierung nicht reagiert? Und wie können Manager aus dem Methodenwahn aussteigen?

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Wenn uns unsere eigene Innovationskraft ausbremst …

Unternehmen stehen unter dem stetigen Druck, innovativ zu sein. Das gelingt nur, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen Ideen auch umsetzen. Gerade in Zeiten, in denen eine Innovation auf die nächste folgt, wird das aber immer schwieriger. Denn die Frequenz und die Erfolgsrate von Innovationen werden von der Belegschaft bewertet und bestimmen über das Engagement in nachfolgenden Innovationsprozessen.

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Objectives and Key Results – ein Managementsystem macht Karriere

Das Festlegen von Zielen gehört zu den wichtigsten Managementaufgaben. In Zeiten, in denen Mitarbeiter zunehmend selbstorganisiert arbeiten, gewinnt das Ziel – und nicht der Chef – als Autorität weiter an Bedeutung. Damit rückt auch ein Instrument zur zielbasierten Mitarbeiterführung in den Fokus: Objectives and Key Results (OKR). Von Google bereits früh eingeführt, wenden es mittlerweile auch Unternehmen wie LinkedIn, Dropbox oder Amazon an. Wir haben Dr. Marco Olavarria gefragt, was es damit auf sich hat und welche Vorteile das Konzept bringt.

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Co-kreative Tools: die Mitarbeiter einbeziehen und vom Wandel begeistern

Die Welt wandelt sich und Unternehmen verändern sich mit. Entweder aktiv mit den richtigen Tools und Techniken, die nicht nur für Erfolg sorgen, sondern auch die Mitarbeiter begeistern. Oder passiv: Die Unternehmen werden gewandelt, ob sie wollen oder nicht. Wirklichen Erfolg verspricht allerdings nur die erste Variante. Dafür ist eine Sache unerlässlich: Man muss die Mitarbeiter und Führungskräfte all jener Abteilungen erreichen, die sich langsam „ausgechangt“ fühlen. Das kann mit co-kreativen Tools gelingen!

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Mikropolitik verstehen und beeinflussen:

Machtanalyse

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal befasst sich Christoph Nahrholdt mit dem zentralen Aspekt der Mikropolitik: der Machtanalyse.

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Rollen im Change Management: Teamcoach

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den Teamcoach.

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„10 + x Gebote“ für ein erfolgreiches Change Management

Die Change-Management-Literatur wird von praxisnahen Autoren dominiert. Manche haben Guru-Status erreicht. Nun haben renommierte Wissenschaftler die Erfolgsfaktoren, wie sie in den Ratgebern stehen, zusammengetragen und mit empirischen Erkenntnissen abgeglichen. Ihr Artikel kondensiert die wissenschaftlichen Befunde zu den zehn wichtigsten Schritten für ein erfolgreiches Change Management und gibt weitere evidenzbasierte Empfehlungen.

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BASF: Workhacks als Change-Methode

2017 haben wir uns auf den Weg gemacht, eine neue Logik in unserem Unternehmen einzuführen. Die „New Logic“ basiert auf Offenheit, Zusammenarbeit und Interaktion. In Netzwerken entstehen innovative Ideen, ein neues Verständnis vom Miteinander und von neuen Märkten. Nicht nur Spezialisten werden künftig die Ideengeber sein. Stattdessen sprießen neue Gedanken aus dem lebendigen Austausch zwischen Menschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Stakeholder, aber auch Laien bringen ihre Kreativität ein und schaffen so gemeinsam Wert. So weit die Theorie.

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Rollen im Change Management: Trendscout

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und ausgeführt. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den Trendscout.

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Das Change-House-Modell

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal: Klaus Eckrich mit dem Change-House-Modell, das die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt.

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