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Kraftfeldanalyse: Hemmende und fördernde Kräfte

„Oldies but Goldies“. Es gibt sie nicht nur als beliebte Musikhits aus vergangener Zeit, sondern auch als altbewährte Instrumente bei der Gestaltung des Wandels. In loser Folge stellen wir Change-Tools vor, die keine „One-Hit-Wonder“ sind, sondern von langjährigen Veränderungsprofis sehr geschätzt und gern genutzt werden. Diesmal: Christina Grubendorfer mit ihrem persönlich gehaltenen Plädoyer für die Kraftfeldanalyse.

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Präsentieren in Change-Prozessen

Die Präsentation ist aus der internen und externen Kommunikation von Organisationen nicht mehr wegzudenken. Kein Veränderungsprozess, der nicht durch bebilderte Vorträge angestoßen und begleitet wird. In der Praxis zeigen sich allerdings große Unterschiede im Know-how der Präsentatoren. Das gilt ganz besonders für Situationen, bei denen Unsicherheit besteht, wie das Publikum die Inhalte aufnehmen wird. Wie Präsentationen so gestaltet werden, dass die Kommunikation gelingt.

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Ausbruch aus der Powerpoint-Routine

In den Unternehmen steht zur Vorbereitung von Präsentationen wenig Zeit zur Verfügung. Die Erstellung darf die sonstigen Aufgaben nicht behindern und muss zügig erledigt sein. Gut, dass Powerpoint schnelles und effizientes Arbeiten ermöglicht. Doch leider fördert das Programm eine Arbeitsweise, die für die Anwender zwar bequem ist, für das Publikum aber oft quälende Langeweile bedeutet. Drei Auswege aus der Powerpoint-Routine führen wieder zu spannenden und wirkungsvollen Präsentationen.

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Das Geheimnis des TED-Effekts: Eine Anleitung für inspirierende Kommunikation

Wer Wissen teilen, Begeisterung entfachen, Mitgefühl wecken oder Mitarbeiter auf eine gemeinsame Vision einschwören will, muss vor anderen Menschen sprechen. Selten war das gesprochene Wort mächtiger als heute, in Zeiten der Digitalisierung, flächendeckender Erreichbarkeit und dauerhafter Ablenkung. Aufmerksamkeit wird in unserer schnelllebigen Welt zum Premiumgut. TED-Talks sind das Paradebeispiel für Einflussnahmen mittels präziser und einprägsamer Kommunikation mit hoher Reichweite. Wie der TED-Effekt im Unternehmenskontext erfolgreich eingesetzt werden kann.

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Rollen im Change Management: Interne Kommunikatoren

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und ausgeführt. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen, die wir Ihnen hier präsentieren. In dieser Ausgabe geht es um den internen Kommunikator.

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Mitarbeiterbefragungen und Veränderungsprozesse

Sich dynamisch verändernde Märkte und Digitalisierung erfordern mehr Agilität, mehr übergreifende Zusammenarbeit, schnellere Innovationszyklen, einen integrierenden Managementstil und mehr Eigen- und Mitverantwortung der Mitarbeiter. Für viele Unternehmen bedeutet dies einen radikalen Wandel ihrer Organisationskultur. Eine Mitarbeiterbefragung kann wesentlich dazu beitragen, die dafür notwendige Feedback- und Dialogkultur zu stärken, die Anpassungs- und Leistungsfähigkeit von Organisationen zu verbessern und nachhaltige Veränderungsprozesse anzustoßen – aber nur dann, wenn sie konsequent als Instrument der Organisationsentwicklung aufgesetzt und die Einführung der Mitarbeiterbefragung selbst als Veränderungsprozess verstanden wird.

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Attention! Please!

Um innovativ zu sein, so heißt es, ist es gut, sich mit möglichst vielen unterschiedlichen Menschen zu vernetzen. Doch nicht jede Position im Unternehmen ist dafür prädestiniert, nicht jeder will und kann „Vernetzer“ sein. Wie lassen sich in einem abgegrenzten, eher homogenen Netzwerk trotzdem großartige Innovationen hervorbringen? Eine Studie belegt, dass die Art und Weise, wie man mit Informationen umgeht und wohin man seine Aufmerksamkeit lenkt, entscheidend ist für die Innovationsfähigkeit – eben abhängig davon, in welchen Netzwerkstrukturen man agiert.

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Psychologische Diagnostik

Menschen möchten über andere Menschen möglichst genau Bescheid wissen, wie die oder der andere eigentlich ist. Und Unternehmen wollen über ihre Führungskräfte und Mitarbeiter erfahren, welche Kompetenz, welche Motivation und welches Potenzial sie mitbringen und – in Zeiten des Wandels – wie es um ihre Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft steht. Dazu wurden in der Psychologie unzählige Verfahren entwickelt, über die Chefredakteur Martin Claßen mit einem der führenden deutschen Diagnostiker, Martin Kersting, gesprochen hat.

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Techniken der Verhaltensänderung

Change-Projekte sollen Organisationen verändern. Was konkret erneuert wird, variiert je nach Projekt und den damit verbundenen Zielen. Typischerweise geht es um Strate-gien, Prozesse, Strukturen, Unternehmenskultur, Technologien oder auch die Raum- und Gebäudegestaltung. Was sich bei jedem Projekt verändern muss, egal um welches Thema es geht, sind Einstellungen, Verhaltensweisen und Interaktionsmuster der Menschen in der Organisation. Change Management sollte daher immer darauf abzielen, Verhaltensänderungen zu unterstützen.

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Lebenspartner: Tankstelle oder Baustelle?

Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante berufliche Rollen, die wir in vorigen Ausgaben bereits vorgestellt haben. In dieser Ausgabe geht es um eine Rolle aus dem privaten Umfeld: die Lebenspartner von Change-Verantwortlichen.

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