New Work

Scrum und agile Feature-Teams bei Bosch

Agiles Projektmanagement zählt für viele Unternehmen fast schon zum Standard. Damit verknüpft ist die Erwartung, Projekte effizienter und schneller durchführen zu können. Erste Erfahrungen – meist mit der Methode Scrum – zeigen häufig, dass die von Trainern und Coaches vermittelte „reine Lehre“ im eigenen Unternehmen nicht eins zu eins umsetzbar ist. Dann stellt sich die Frage, ob und wie die agile Methode abgewandelt werden kann, um sie optimal anzupassen. Dieser Fall aus der Robert Bosch GmbH zeigt eine gelungene Modifikation aus der Praxis.

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Wandel auf Augenhöhe – was gute Erklärfilme leisten

Im Change Management geht es nicht selten darum, fundamentale Werte innerhalb eines Unternehmens zu transformieren. Was liegt da näher, als die neue Vision in einer Top-down-Kommunikation zu verkaufen? Doch Achtung, frontale Einwegkommunikation kann hier kontraproduktiv sein. Setzen Sie vielmehr auf Charme und Authentizität. Kurz: Werden Sie zum Verführer und nutzen Sie gekonnt die Stärken des modernen Erklärfilms, um die Herzen und Köpfe Ihrer Mitarbeiter zu gewinnen und für Ihr Veränderungsvorhaben zu begeistern.

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tesa: von der Großstadt auf die grüne Wiese

Umzüge von Unternehmen sind langwierige, aufwendige, emotionale und deshalb auch riskante Change-Projekte. Da sie sehr selten erfolgen, fehlen in der Regel Erfahrungswerte. Neben guter Organisation ist eine stimmige Story wichtig. Wie sich dabei die Inszenierung und Dramaturgie von Spielfilmen nutzen lassen, zeigt der dreieinhalbjährige Umzugsprozess der tesa SE.

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Digitale Kommunikation bei Veränderungsprozessen

Unternehmen sind regelmäßig mit Veränderungen konfrontiert und wirksame Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor bei solchen Prozessen. Doch wie sieht Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung aus? Professor Sonja A. Sackmann gibt einen Überblick über mögliche Endgeräte, soziale Medien mit ihren Technologien und Anwendungen sowie deren Nutzung in den verschiedenen Phasen eines Veränderungsprozesses. Ihr Beitrag schließt mit Empfehlungen zum Einsatz digitaler Medien im Change Management.

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Industrie 4.0 – Einblicke und Ausblicke

Der deutsche Begriff „Industrie 4.0“ ist international zum Marketingslogan geworden. Nun schaut die Produktionswelt, welche konkreten Verbesserungen die hiesige Theorie und Praxis bieten. Denn digitale Innovationen verbessern die Fertigung von Produkten. Im Gespräch mit der Produktionsexpertin Gisela Lanza erkundet Chefredakteur Martin Claßen das Potenzial von Industrie 4.0 für den Kernbereich der deutschen Wirtschaft.

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Digitale Transformation: Was schon passiert und was noch zu tun ist

Klar ist: durch die Digitalisierung ändern sich nicht nur Strategiekonzepte und Geschäftsmodelle, sondern auch Prozesse, Systeme und Strukturen in Organisationen – und damit die Arbeit an sich. Weniger klar ist, was Digitale Transformation genau meint. Im Artikel werden vier Thesen formuliert und mit Beispielen illustriert. Daraus lassen sich sechs Handlungsfelder für das Management der digitalen Transformation ableiten.

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Digitales Lernen

Eines der spannendsten Anwendungsfelder der digitalen Transformation liegt im Bereich des Lernens. Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung und Bildungsmanagement haben bereits in den 1970er-Jahren die damaligen Technologien aufgegriffen. Wir haben den Lernexperten Christoph Meier gebeten, sich auf der Leitveranstaltung für digitales Lernen umzusehen und dabei die Change-Management-Brille aufzusetzen.

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Führung und Zusammenarbeit in verteilten Teams

Die Digitalisierung und Globalisierung der Arbeitswelt führt zur Ausweitung räumlich verteilter Kooperation. Dies bringt Vorteile für Unternehmen, gerade auch bei Veränderungsprozessen. Digitale Werkzeuge ermöglichen eine einfache, schnelle Kommunikation und lösen die Bindung an einen festen Arbeitsplatz. Doch die Führung verteilter Teams hat auch Fallstricke. Aus Forschungsergebnissen und Praxiserfahrungen ergeben sich konkrete Empfehlungen für die Führung und die Zusammenarbeit in verteilten Teams.

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Der Abschied von individuell-variabler Vergütung

„Einzelkämpfer gehen leer aus“, „Der Trend geht weg vom individuellen Bonus“, „Spätestens nach fünf Jahren muss ein Wechsel des Anreizsystems her.“ So lauten derzeit die Überschriften in Fachmagazinen und selbst in der Tagespresse. Die im letzten Jahr veränderten Vergütungssysteme samt Abschaffung persönlicher Boni – etwa bei Bosch oder Daimler – haben für große Aufmerksamkeit gesorgt. Infineon ist diesen Schritt bereits 2010 gegangen. Grund genug, den Verantwortlichen dort mit einem Erfahrungsbericht und einer Zwischenanalyse zu Wort kommen zu lassen. Denn der Wechsel des Vergütungssystems ist einerseits ein Veränderungsprozess mit kultureller Strahlkraft und wirkt sich andererseits auf die Möglichkeiten zur Anreizgestaltung im Change Management aus.

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Neue Arbeitswelten erfolgreich einführen

Die erfolgreiche Einführung von „New Office“-Konfigurationen ist als umfassender Veränderungsprozess zu verstehen. Er wird vor allem davon bestimmt, wie gut es dem Management gelingt, Mitarbeiter wie Führungskräfte für neue Arbeitswelten zu gewinnen.

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