Insights

„Nur mit positivem Denken gelingen Veränderungsprozesse“

Kontraste greift kontroverse Debatten auf. Zwar ist im Change Management nichts nur so oder nur anders. Mittelwege bieten meist die besseren Lösungen. Deutliche Positionen helfen aber, die eigene Sicht- und Vorgehensweise zu klären. In dieser Debatte geht es um die Frage, ob die Positive Psychologie und ihre Erscheinungsformen – positives Denken und positive Leadership – in schwieriger Lage neue Kräfte verleihen oder ob der Trick mit der rosaroten Brille auch zur Selbsttäuschung werden kann.

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Grenzen persönlicher Nähe

In jeder Ausgabe stellen wir einen Fall vor und bitten zwei Change-Management-Profis, uns ihre Lösung mitzuteilen. Dieses Mal befassen sich Silke Wechsung von TÜV Rheinland und Marina Wiesend von der Leadec Holding mit einer Führungsbeziehung, bei der sich im Verlauf eines Veränderungsprojekts die Frage stellt, ob sich nicht auch die persönliche Beziehung ändern muss.

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Aus Erfahrung

Fünf Fragen an Tina Müller, Group CEO von Douglas

Bislang hat sich im Change Management noch kein Konzept als ultimativ richtig erwiesen. Veränderungen in Organisationen verlaufen höchst unterschiedlich. Deshalb sind die Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücke der Verantwortlichen auch so verschieden. Uns interessiert die persönliche Perspektive von erfolgreichen Managern. Diesmal stellt sich Tina Müller unseren fünf Satzeröffnungen.

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Talanx: Organisationsentwicklung auf Basis künstlicher Intelligenz

Computerbasierte Sprachanalyse treibt die agile Transformation des Talanx-Konzerns voran. Ein erster Erfahrungsbericht zeigt die Dimensionder Veränderung für die Praxis.

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Neuroscience: Dem Denken und Fühlen auf der Spur

Vor einigen Jahren waren bunte Aufnahmen unserer grauen Zellen überaus populär. Prominente Vertreter der Neurowissenschaften erweckten mit bildgebenden Verfahren den Eindruck, als ob unser Gehirn kurz vor der Enträtselung stünde. Auf einen solchen Durchbruch warten manche Veränderungsmanager schon sehnsüchtig. Inzwischen ist es um diesen Hype deutlich ruhiger geworden und von den einstigen Protagonisten ist nicht mehr viel zu hören. Es ist also Zeit für eine Bestandsaufnahme. Chefredakteur Martin Claßen hat mit einem der führenden deutschen Neurowissenschaftler, Stefan Rotter, über die Möglichkeiten und Grenzen seines Metiers und die Konsequenzen für das Change Management gesprochen.

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Aus Erfahrung

Fünf Fragen an Dr. Andreas Neumann, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim mit Verantwortung für Human Resources

Bislang hat sich im Change Management noch kein Konzept als ultimativ richtig erwiesen. Veränderungen in Organisationen verlaufen höchst unterschiedlich. Deshalb sind die Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücke der Verantwortlichen auch so verschieden. Uns interessiert die persönliche Perspektive von erfolgreichen Managern. Diesmal stellt sich Dr. Andreas Neumann unseren fünf Satzeröffnungen.

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Digitale Kulturtransformation bei Eon

Der Energiesektor steht unter gewaltigem Veränderungsdruck. Bisher rentable Geschäftsmodelle brechen weg. Durch die Liberalisierung der EU-Energiemärkte sehen sich einstige Monopolisten längst einer Wettbewerbssituation ausgesetzt. Wie bereits aus anderen Branchen gewohnt, fordern Kunden mit wenigen Klicks diverse Services im Internet an. Die Regionalversorgungsunternehmen der Eon erkannten, dass für die digitale Transformation neue Technologien alleine nicht ausreichen. Wer Kundenorientierung und Innovationskraft vorantreiben will, darf vor den Denk- und Handlungsmustern seiner Mitarbeiter und Führungskräfte nicht haltmachen.

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Continental: Global wirksames HR-Management

In weltweit tätigen Konzernen müssen besonders die Querschnittsfunktionen eine stimmige Balance zwischen globalen Standards und den Spezifika in den Regionen bzw. Divisionen finden. Weil bei Personalthemen – anders als etwa in der Finance-Funktion, im IT-Bereich oder im Einkauf – nur sehr begrenzt mit globalen Harmonisierungserfordernissen argumentiert werden kann, sind solche Veränderungsprojekte besonders anspruchsvoll, wie das Beispiel von Continental zeigt.

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Machtgerangel

In jeder Ausgabe stellen wir einen Fall vor und bitten zwei Change-Management-Profis, uns ihre persönliche Lösung mitzuteilen. Dieses Mal befassen sich Andreas Müller von Swissport in Zürich und Andreas Grieger von Weidmüller in Detmold mit einem Veränderungsprojekt, bei dem nicht geklärt ist, wer für was zuständig ist, und persönliche Abneigungen die Stimmung zusätzlich belasten.

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„Konzerne sind erstarrte Kolosse“

Kontraste greift kontroverse Debatten auf. Zwar ist im Change Management nichts nur so oder nur anders. Mittelwege bieten meist die besseren Lösungen. Deutliche Positionen helfen aber, die eigene Sicht- und Vorgehensweise zu klären. In dieser Debatte geht es um die Frage, ob sich große Unternehmen überhaupt noch verändern lassen oder ob diese unbeweglichen Riesen nur mit Kraftakten und im Schneckentempo umzusteuern sind.

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