Corporate Culture

Working Out Loud: Endlich raus aus der Anonymität

Die Beliebtheit von Working Out Loud in Deutschland ist vor allem in Großkonzernen zu beobachten, wo die traditionellen Strukturen und Arbeitsweisen zu Silos und dem weitverbreiteten Gefühl der geringen Wirksamkeit geführt haben. Der selbstorganisierte Ansatz des Lernens ist nicht spektakulär und nicht besonders neu, aber er kommt zur rechten Zeit. Er kann einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation leisten.

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Verschwörungstheorien können den Wandel blockieren

Bei Veränderungsprozessen werden oft böse Mächte im Hintergrund vermutet. Solche Fantasien gibt es auf beiden Seiten, bei den Fürsprechern und bei den Widersachern einer Transformation. Obskure Kräfte, so heißt es dann, würden Intrigen spinnen oder einen Komplott schmieden und sich in konspirativen Zirkeln treffen.Ist da etwas dran? Chefredakteur Martin Claßen hat den Verschwörungstheorie-Experten Michael Butter befragt.

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Generation Z: Change, Agilität, Dynamik – ja, aber anders!

Überall geht es um Themen wie Beschleu- nigung, Disruption und Digitalisierung. Auf Unternehmensseite schreit das nach einer agil-disruptiv-digital-flexiblen Aufstellung. In diesen Schrei stimmen immer mehr Zeitgenossen lautstark ein. Abseits davon steht eine eher stille Meinung. Sie kommt auch von der gerade in die Arbeitswelt eintretenden Generation Z. Um die Pointe vorwegzunehmen: Dieses Minderheitsvotum fällt anders aus als von vielen erhofft – und das ist auch gut so!

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Die Anti-Matrix-Organisation

Die Matrix ist die Organisation der Zukunft – wenn wir die Zeit um fünfzig Jahre zurückdrehen. Die Matrix ist die Organisation der Gegenwart – wenn wir einen Blick auf ihren Verbreitungsgrad werfen. Die Matrix ist Geschichte – wenn wir uns das gegenwärtige Umfeld ansehen: Führung vor dem Hintergrund der digitalen Transformation, Forderung nach Zunahme von Agilität und Change, wohin das Auge blickt. Das alles passt nicht mehr zu einem Strukturmodell wie der Matrixorganisation. Denn Strukturen sind steif, träge und kristallin. Die Zukunft gehört den dynamischen Systemen. Was der Unterschied zwischen einer Organisationsstruktur und einem Organisationssystem ist, wie man vom Rigiden ins Fluide kommt, welche Schwierigkeiten warten, welche Hürden zu überwinden sind und welche neuen Probleme auf uns zukommen, wenn die alten gelöst sind, darum geht es in diesem Beitrag.

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Nürnberger Versicherung: Kulturwandel im Arbeitsalltag

Veränderungen in der Finanzwelt und neue digitale Geschäftsmodelle fordern die etablierten Unternehmen heraus. Die Nürnberger Versicherung rief deswegen eine neue Strategie aus – digital, agiler und näher am Kunden. Teil davon ist ein Kulturwandel, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Die Frage ist: Wie erreicht man in einem großen Unternehmen, dass die neue Kultur nicht in Broschüren endet, sondern im Arbeitsalltag der Mitarbeiter? Der Beitrag zeigt, wie diese Herausforderung angegangen wurde.

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Mitarbeiter 50+ als Veränderungsverlierer? Muss nicht sein.

Flexibilität, Agilität und Toleranz sind heute Kernkompetenzen auf individueller Ebene. Diese Fähigkeiten spricht man häufig Mitarbeitern ab, die älter als 50 Jahre sind. Ihnen werden Konservatismus und Resistenz gegenüber Veränderungen vorgeworfen. Deshalb stehen Unternehmen vor der Frage, wie sie diese Altersgruppe in Transformationsprozesse einbinden können. Denn angesichts der demografischen Entwicklung ist es für die Firmen essenziell, mit einer alternden Belegschaft so umzugehen, dass alle Mitarbeiter – jüngere und ältere – beim Change dabei sind.

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Change-Kommunikation: Die Wahl der Location

Bei der Planung eines Events zur Change-Kommunikation ist die Festlegung des Veranstaltungsorts eine der wichtigsten Aufgaben. Was gibt es bei der Auswahl einer Location zu beachten? Wie beeinflusst der Raum die Stimmungen und die Botschaften? Welche Örtlichkeiten kommen überhaupt infrage? Zwei Experten geben einen Überblick.

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Vodafone: Veränderungsfähigkeit statt Change-Projekte

Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, innovativer als andere zu sein. Die Digitalisierung verändert die Märkte und das Kundenverhalten. Sie ermöglicht neue Geschäftsmodelle, gerade in der Telekommunikation. Um diese Chance zu nutzen, hat sich Vodafone auf dem Weg zur Gigabit-Company einer tief greifenden Transformation verschrieben. Den Prozess und seine Konsequenzen beschreibt dieses Fallbeispiel.

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Serendipity – Dem Zufall auf die Sprünge helfen

„Die haben doch einfach Glück gehabt“, sagen wir uns, wenn andere eine erfolgreiche Entdeckung gemacht haben. Der Begriff Serendipity beschreibt einen solchen Zufallsfund. Doch mit Glück allein können wir Serendipity nicht erklären. Viel eher ist es eine Kombination aus Beobachtungsgabe und der Hartnäckigkeit, etwas Gefundenem auf den Grund zu gehen. Und da Serendipity nur bedingt mit Glück zu tun hat, können wir dem Zufall in gewisser Weise auf die Sprünge helfen.

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„Schwarmintelligenz nützt bei Veränderungsprozessen!“

Kontraste greift kontroverse Debatten auf. Zwar ist im Change Management nichts nur so oder nur anders. Mittelwege bieten meist die besseren Lösungen. Deutliche Positionen helfen aber, die eigene Sicht- und Vorgehensweise zu klären. In dieser Debatte geht es um die Frage, ob die „Weisheit der Vielen“ bei der Umsetzung von Veränderungen bessere Ergebnisse bringt als der Sachverstand und die Erfahrung von einzelnen Fachleuten.

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