Ausblick

Die nächste Ausgabe changement! erscheint am 19. November 2018.

Freuen Sie sich unter anderem auf die folgenden Themen rund um Führungskommunikation:


 — Insights —

Ist der Burnout ausgebrannt?

Nein! Der oberste Gesundheitsmanager eines DAX-Konzerns zeichnet ein düsteres Bild. Depressionen sind zwar kein mediales Ereignis mehr, aber in den Unternehmen die Wirklichkeit von Führungskräften und Mitarbeitern. Unser Autor kennt auch die Auswege und bringt sie in seiner Firma ein.

Unsere Firma ist viel zu gemütlich!

In der Rubrik Fallstudie bitten wir zwei Change-Praktiker, ihre Lösung zu begründen. Sie befassen sich mit einem Vorstand, dem die Veränderungen in seinem Ressort zu langsam ablaufen. Hat er eine lahme Truppe, die er mit frischen Leuten runderneuern muss? Oder gibt es bessere Ideen?

Kulturelle Transformation

Es war klar, in einem britischen Unternehmen konnte es nicht so weitergehen wie bisher. Zwei Verantwortliche berichten über den vierjährigen Transformationsprozess.
Besonders wichtig dabei: Die Pilotierung der Konzepte und der Mix aus Top-down-Ansätzen und partizipativen Elementen.


— Leadership —

Mit Werten aus der Krise

Ein Interim-Manager kommt oft erst dann zum Einsatz, wenn der Karren ganz tief im Sumpf steckt. Wir lassen einen Sanierungsprofi berichten, was er bei einem Schlamassel unternimmt. Seine Empfehlung: Nur mit der Rückbesinnung auf moralische Werte kann es gelingen, die ökonomischen Werte wieder zu verbessern.

Bringt Partizipation die Lösung vieler Leiden?

Jein! Ein Experte in der Rubrik Kontraste ist überzeugt: Veränderungen können nicht mehr von oben verordnet werden, sonst verliert der Wandel seine Bodenhaftung.
Unser zweiter Experte hält dagegen: Am Ende aller Diskussionen muss eine Entscheidung fallen und zwar von den verantwortlichen Managern. Die sollten nicht lange fackeln.


— Corporate Culture —

Bedroht der Wandel das Selbstbild?

Ja, meint ein Wirtschaftspsychologe. Jeder Change kann die Identifikation mit der Organisation abschwächen, besonders bei Mergers & Acquisitions. Er weiß jedoch, wie
das Denken in „Wir“ und „Die“ überwunden werden kann und was zu tun ist, um den Zusammenhalt in der neuen Struktur zu stärken.


„Als ich in meine Führungsrolle hineinwuchs, erwies sich mein Mangel an Empathie als Hemmschuh.“

Nancy Duarte,
US-Amerikanische Kommunikationsexpertin

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