Herangehensweisen der weltbesten Innovatoren

Jedes Jahr führen Unternehmen eine Vielzahl innovativer Produkte und Leistungen ein. Nach wie vor hat ein Großteil keinen Erfolg. Je nach Branche scheitern 40 bis 90 Prozent aller Innovationen. Den Firmen gelingt es einfach nicht, Menschen für ihre neuen Ideen zu begeistern. Anders verhält es sich bei sogenannten transformationalen Innovatoren. Sie haben die besondere Fähigkeit, Menschen an Innovationen heranzuführen und so Märkte erfolgreich zu revolutionieren. Wie ihnen das gelingt, schildert dieser Beitrag. Weiterlesen[…]


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INVESTMENTBANKING: Genug ist genug


  Investmentbanker müssen sich 2019 auf Minusrunden beim Gehalt einstellen. Gut so, sagt Felix Holtermann.
Bewahrheitet sich, was zahlreiche Beobachter prophezeien, dann dürfte es beim Gehalt der europäischen Investmentbanker 2019 deutlich abwärts gehen. Mitleid ist fehl am Platz. Im Handelsgeschäft verdienen viele Händler vier Jahre nach dem Berufseinstieg 180 000 Euro oder mehr. Die Chefs eines (...) Weiterlesen
  • Der Investmentbanking-Star Andrea Orcel wird doch nicht Chef von Santander. Den Spaniern sind seine ausstehenden Gehaltsansprüche zu hoch.
  • Hundert Prozent Familie, hundert Prozent global: Das ist das Ziel von Stefan Messer. Der CEO des Industriegaseherstellers hat das Familienunternehmen vor dem sicher geglaubten Aus bewahrt und führt es mit mutigen Entscheidungen zu neuer Größe.
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Nachgefragt: Die 2020er

Wir alle können Zukunft, ist uns doch der Sprung ins neue Jahrtausend 1999/2000 locker gelungen. In zwölf Monaten steht bereits die dritte Dekade an. Das klingt nach einem Klacks im Vergleich mit der damaligen Zeitenwende. Die war durch DotcomFieber, und EuroSorgen geprägt. Vieles ist dann anders gekommen. Und genau wie damals wissen wir wieder nicht, was uns erwartet. Wir haben nachgefragt: Was wird der wichtigste Erfolgsfaktor von organisatorischen Veränderungsprozessen werden bzw. bleiben? Sieben Management-Experten geben uns mit Ihrer Meinung einen Ausblick. Weiterlesen[…]

Kontraste: Ehrlichkeit oder Euphemismen?

Kontraste greift kontroverse Debatten auf. Zwar ist im Change Management nichts nur so oder nur anders. Mittelwege bieten meist die besseren Lösungen. Deutliche Positionen helfen aber, die eigene Sicht- und Vorgehensweise zu klären. In dieser Debatte geht es um die Frage, ob negativ besetzte Begriffe bei der Gestaltung des Wandels verwendet werden sollten oder nicht. Weiterlesen[…]

Othering

Der Begriff „Othering“ ist vom englischen Adjektiv „other“ abgeleitet. Seine Funktion liegt in der Differenzierung vom „Anderen“: Über die Assoziationen unnormal, abweichend, befremdlich errichtet es eine Schranke zwischen „uns“, den scheinbar Richtigen, und „jenen“, den anderen und damit angeblich Verkehrten. Das Othering nutzt diese Distanzierung, kann bei Veränderungsprozessen ein Wirgefühl erzeugen und Energien für den Wandel freisetzen. Andererseits birgt die übertriebene Anwendung erhebliche Risiken, besonders für die Zeit nach der Transformation. Weiterlesen[…]

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