Herangehensweisen der weltbesten Innovatoren

Jedes Jahr führen Unternehmen eine Vielzahl innovativer Produkte und Leistungen ein. Nach wie vor hat ein Großteil keinen Erfolg. Je nach Branche scheitern 40 bis 90 Prozent aller Innovationen. Den Firmen gelingt es einfach nicht, Menschen für ihre neuen Ideen zu begeistern. Anders verhält es sich bei sogenannten transformationalen Innovatoren. Sie haben die besondere Fähigkeit, Menschen an Innovationen heranzuführen und so Märkte erfolgreich zu revolutionieren. Wie ihnen das gelingt, schildert dieser Beitrag. Weiterlesen[…]


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BEIERSDORF: Frühe Globalisierung


  Alfred Reckendrees zeichnet die bewegte Geschichte des Dax-Konzerns nach.
Digitalisierung, Brexit, Trump: Die Annahme, heutzutage in besonders schnelllebigen Zeiten zu leben und als Manager entsprechend entscheiden zu müssen, ist zwar sicherlich nicht falsch. Doch bewegte Zeiten hat es für Unternehmenslenker in der Historie immer wieder gegeben. Das belegt auch ein Blick in die neu erschienene (...) Weiterlesen
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Nachgefragt: Die 2020er

Wir alle können Zukunft, ist uns doch der Sprung ins neue Jahrtausend 1999/2000 locker gelungen. In zwölf Monaten steht bereits die dritte Dekade an. Das klingt nach einem Klacks im Vergleich mit der damaligen Zeitenwende. Die war durch DotcomFieber, und EuroSorgen geprägt. Vieles ist dann anders gekommen. Und genau wie damals wissen wir wieder nicht, was uns erwartet. Wir haben nachgefragt: Was wird der wichtigste Erfolgsfaktor von organisatorischen Veränderungsprozessen werden bzw. bleiben? Sieben Management-Experten geben uns mit Ihrer Meinung einen Ausblick. Weiterlesen[…]

Kontraste: Ehrlichkeit oder Euphemismen?

Kontraste greift kontroverse Debatten auf. Zwar ist im Change Management nichts nur so oder nur anders. Mittelwege bieten meist die besseren Lösungen. Deutliche Positionen helfen aber, die eigene Sicht- und Vorgehensweise zu klären. In dieser Debatte geht es um die Frage, ob negativ besetzte Begriffe bei der Gestaltung des Wandels verwendet werden sollten oder nicht. Weiterlesen[…]

Othering

Der Begriff „Othering“ ist vom englischen Adjektiv „other“ abgeleitet. Seine Funktion liegt in der Differenzierung vom „Anderen“: Über die Assoziationen unnormal, abweichend, befremdlich errichtet es eine Schranke zwischen „uns“, den scheinbar Richtigen, und „jenen“, den anderen und damit angeblich Verkehrten. Das Othering nutzt diese Distanzierung, kann bei Veränderungsprozessen ein Wirgefühl erzeugen und Energien für den Wandel freisetzen. Andererseits birgt die übertriebene Anwendung erhebliche Risiken, besonders für die Zeit nach der Transformation. Weiterlesen[…]

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